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Innovation Scanning

Nicht nur im Bereich Bargeld bestehen große Innovationspotenziale.
 
Auch im Prozess „beleghafter Zahlungsverkehr“ entsteht für Banken und Sparkassen eine Effizienzlücke, die sich vor allem durch die hohen Kosten beim Belegtransport und den Aufwand der Weiterverarbeitung ergibt.
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Mit dem ersten Einsatz von Kontoserviceterminals in den 1990er Jahren traten Kreditinstitute an, ihre Prozesskosten im Zahlungsverkehr zu verringern. Doch bei vielen Geldhäusern machte sich Ernüchterung breit.
 
Die Transaktionsraten waren zu niedrig, die Investitions- und Betriebskosten zu hoch. So konnten die unbestritten positiven Effekte ihre Wirkung nicht gänzlich entfalten. KEBA machte sich aus diesem Grund daran, Weiterentwicklungen zu starten, um die gewünschte Effizienz der Non-Cash-Transaktionen im SB-Bereich voll zu erreichen.
 
Ausgangspunkt dafür war die Entwicklung des SB-Scanning-Moduls Tosca (Total Scanning) im Jahre 1997, das die Normschriften OCR A+B, Maschinen- und Proportionalschriften sowie numerische und alphanumerische Blockhandschriften erkennt. Der Scanner befindet sich mittlerweile in der dritten Generation und wurde hinsichtlich Technologie, Schnelligkeit und Wirtschaftlichkeit weiter optimiert. Mit Tosca 3 setzte KEBA die erfolgreiche Eigenentwicklung im Bereich Belegscanning fort. KEBA bietet Tosca als OEM-Produkt für SB-Anwendungen an.
 
Innerhalb der letzten zehn Jahre wurden rund 12.000 dieser SB-Scanner verkauft. Damit ist die KEBA-Eigenentwicklung des heute der am weitesten verbreitete Scanner am deutschen Markt und ermöglicht durch einfache Servicierbarkeit, wichtige Produktfeatures und die Befreiung der Bankorganisation von Belegen einmalige Vorteile.