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KEBA-Roboter als zukunftsweisendes Unterrichtsmittel beim WIFI _07.07.09
Seit Herbst letzten Jahres kooperiert KEBA, der Experte für Automatisierungslösungen aus Linz mit dem österreichischen Wirtschaftsförderungsinstitut WIFI. Im Rahmen der am WIFI angebotenen Werksmeisterausbildung für Mechatronik hat ein Gruppe von vier Personen unter fachkundiger Anleitung eines Teams von KEBA-Spezialisten einen kompletten Roboter von Grund auf konstruiert.Am 23. Juni fand als Abschluss der Ausbildung die feierliche Inbetriebnahme des Roboters statt. Dem Festakt, bei dem der mit einem Tintenstrahl-Sprühkopf ausgestattete SCARA-Roboter zur Simulation von Bahnprozessen einen Schriftzug auf ein Blatt Papier malte, wohnten der technische Vorstand der KEBA, Franz Höller, der Geschäftsführer des WIFI OÖ, Harald Wolfslehner, sowie Franz Luschnig, Geschäftsführer der Firma Wittenstein GmbH bei.
Die Projektgruppe ist nach dem WIFI-Lehrgang in der Lage, selbstständig Roboter zu entwickeln. Im praktischen Unterricht wurde das nötige Wissen zur vollständigen Entwicklung eines Roboters, von der mechanischen Konstruktion über Steuerungs- und Antriebstechnik bis hin zur Erstellung der Software vermittelt. Sämtliche dafür notwendigen Automatisierungskomponenten wurden von KEBA kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Firma Wittenstein steuerte Servoaktoren und Planetengetriebe bei. Der Roboter dient nun weiteren Jahrgängen zu Test- und Schulungszwecken.
„Das Entwicklungsprojekt am WIFI hat gezeigt, wie vorteilhaft die Konstruktion eines optimierten Roboters für individuelle Problemstellungen ist“, erläutert Höller. „Die Robotersteuerungen von KEBA eignen sich für sämtliche Kinematiken. Damit lässt sich zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis schnell und einfach eine Lösung finden, die perfekt auf die Anwendung abgestimmt ist und somit Kosten spart. Außerdem kann zusätzlich zur Roboteranwendung der gesamte Prozessablauf über die Steuerung abgewickelt werden. Dadurch werden einerseits durch optimales Zusammenspiel zwischen Prozess und Roboterbewegung bestmögliche Ergebnisse erzielt. Andererseits kann damit auch die Bedienung zentralisiert und für den Endkunden wesentlich vereinfacht werden“, so Höller weiter.
Die Projektgruppe ist nach dem WIFI-Lehrgang in der Lage, selbstständig Roboter zu entwickeln. Im praktischen Unterricht wurde das nötige Wissen zur vollständigen Entwicklung eines Roboters, von der mechanischen Konstruktion über Steuerungs- und Antriebstechnik bis hin zur Erstellung der Software vermittelt. Sämtliche dafür notwendigen Automatisierungskomponenten wurden von KEBA kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Firma Wittenstein steuerte Servoaktoren und Planetengetriebe bei. Der Roboter dient nun weiteren Jahrgängen zu Test- und Schulungszwecken.
„Das Entwicklungsprojekt am WIFI hat gezeigt, wie vorteilhaft die Konstruktion eines optimierten Roboters für individuelle Problemstellungen ist“, erläutert Höller. „Die Robotersteuerungen von KEBA eignen sich für sämtliche Kinematiken. Damit lässt sich zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis schnell und einfach eine Lösung finden, die perfekt auf die Anwendung abgestimmt ist und somit Kosten spart. Außerdem kann zusätzlich zur Roboteranwendung der gesamte Prozessablauf über die Steuerung abgewickelt werden. Dadurch werden einerseits durch optimales Zusammenspiel zwischen Prozess und Roboterbewegung bestmögliche Ergebnisse erzielt. Andererseits kann damit auch die Bedienung zentralisiert und für den Endkunden wesentlich vereinfacht werden“, so Höller weiter.





