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Zukunftsweisende Visualisierungen in der Maschinenautomation _09.09.09
Bei Automatisierungssystemen spielen Visualisierungen oft die zweite Geige: Das Laufzeitsystem wird als viel wichtiger erachtet. Zu Unrecht, handelt es sich bei der Visualisierung doch um die zentrale Benutzerschnittstelle und damit um das „Gesicht“ der Maschine. Mit KeStudio ViewEdit stellt KEBA eine neue und zukunftsweisende Lösung zur Visualisierungserstellung vor, die eine leistungsfähige Erweiterung der CoDeSys-Umgebung ist. Aufwändige Kundenapplikationen können damit erfolgreich binnen kürzester Zeit umgesetzt werden, wodurch viel Entwicklungsaufwand eingespart wird. Auch die Einarbeitung in das neue Visualisierungstool fällt aufgrund der intuitiven Benutzerführung sehr kurz aus.Im Zuge der Entwicklung des im letzten Jahr eingeführten Automatisierungssystems KeSystems entschloss sich KEBA, verstärkt auf Standards setzen, um Abhängigkeiten von einzelnen Herstellern zu vermeiden. So wurde CoDeSys von 3S als Projektierungs- und Laufzeitsystem auserkoren.
CoDeSys eignet sich zwar bestens für den Engineering-Prozess, weist aber bei der Erstellung von Maschinenvisualisierungen Lücken auf. Um dem Rechnung zu tragen, entwickelte KEBA leistungsfähige Erweiterungen. Das auf der Eclipse IDE basierende Tool KeStudio ViewEdit integriert sich lückenlos in CoDeSys und bietet zusätzliche, über dessen Standard hinausgehende Konfigurationsmasken, die eine sehr intuitive Konfiguration erlauben. Tasten am Panel können damit ebenso als Hardware-Endpunkte behandelt werden wie beispielsweise digitale Eingänge.
Das Projektierungstool kann direkt aus CoDeSys heraus gestartet werden. Es enthält ein umfangreiches Set an Widgets, die per Drag-and-drop einfach auf der Maske platziert werden können. Über den Eigenschaften-Dialog können die Widgets angepasst bzw. Variablen zugewiesen werden. Überdies besteht die Möglichkeit, vorgefertigte Standardmasken für klar definierte Aufgaben in die Visualisierungsapplikation mit einzubinden. Auf diesem Weg können in kürzester Zeit umfangreiche Maschinenvisualisierungen erstellt werden.
Um gehobenen Anforderungen gerecht zu werden, besteht außerdem die Möglichkeit, Dynamik in der Visualisierung abzubilden. Damit können beispielsweise Bitmap-Positionen relativ verschoben und Buttons angezeigt werden, wenn ein Variablenwert eine gewisse Schwelle unterschreitet. Das KEBA-System differenziert sich hier vom Mitbewerb insofern, dass die Dynamik nicht im weniger dafür geeigneten IEC-System abgehandelt werden muss und über Variablen an die Visualisierung kommuniziert wird: Sie kann schnell und einfach in einer bekannten Hochsprache direkt aus der Visualisierungsapplikation heraus programmiert werden.
Durch die Offenheit der Entwicklungsplattform Eclipse besteht außerdem die Möglichkeit, eigene Programmteile in das Visualisierungstool einzubinden. Dadurch sind komplexen Visualisierungsprojekten kaum mehr Grenzen gesetzt.
CoDeSys eignet sich zwar bestens für den Engineering-Prozess, weist aber bei der Erstellung von Maschinenvisualisierungen Lücken auf. Um dem Rechnung zu tragen, entwickelte KEBA leistungsfähige Erweiterungen. Das auf der Eclipse IDE basierende Tool KeStudio ViewEdit integriert sich lückenlos in CoDeSys und bietet zusätzliche, über dessen Standard hinausgehende Konfigurationsmasken, die eine sehr intuitive Konfiguration erlauben. Tasten am Panel können damit ebenso als Hardware-Endpunkte behandelt werden wie beispielsweise digitale Eingänge.
Das Projektierungstool kann direkt aus CoDeSys heraus gestartet werden. Es enthält ein umfangreiches Set an Widgets, die per Drag-and-drop einfach auf der Maske platziert werden können. Über den Eigenschaften-Dialog können die Widgets angepasst bzw. Variablen zugewiesen werden. Überdies besteht die Möglichkeit, vorgefertigte Standardmasken für klar definierte Aufgaben in die Visualisierungsapplikation mit einzubinden. Auf diesem Weg können in kürzester Zeit umfangreiche Maschinenvisualisierungen erstellt werden.
Um gehobenen Anforderungen gerecht zu werden, besteht außerdem die Möglichkeit, Dynamik in der Visualisierung abzubilden. Damit können beispielsweise Bitmap-Positionen relativ verschoben und Buttons angezeigt werden, wenn ein Variablenwert eine gewisse Schwelle unterschreitet. Das KEBA-System differenziert sich hier vom Mitbewerb insofern, dass die Dynamik nicht im weniger dafür geeigneten IEC-System abgehandelt werden muss und über Variablen an die Visualisierung kommuniziert wird: Sie kann schnell und einfach in einer bekannten Hochsprache direkt aus der Visualisierungsapplikation heraus programmiert werden.
Durch die Offenheit der Entwicklungsplattform Eclipse besteht außerdem die Möglichkeit, eigene Programmteile in das Visualisierungstool einzubinden. Dadurch sind komplexen Visualisierungsprojekten kaum mehr Grenzen gesetzt.






