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Linzer Automatisierungsprofi KEBA punktet mit Innovationen _14.07.11
Am 14. Juli 2011 lud KEBA zum Jahrespressegespräch ein. Es wurde ein Überblick zum Geschäftsjahresabschluss 2010/2011 gegeben und die neuersten Innovationen des Technologieführers vorgestellt.
Im vergangenen Geschäftsjahr (April 2010 – März 2011) wurde in der KEBA Gruppe ein Umsatz von 118 Mio. Euro generiert. Darin sind fünfzig Prozent des Joint Venture Umsatzes der CPBM-KEBA enthalten. „Das bedeutet ein Umsatzwachstum von fast 12%.“ erklärt der Vorstandsvorsitzende der KEBA AG Gerhard Luftensteiner beim heutigen Pressegespräch in Linz. Die Exportquote liegt bei 84% und ist damit gegenüber dem Vorjahr weiter gestiegen. 64% wurden in die EU (ohne Österreich) exportiert und 20% in den Rest der Welt.
Der Umsatz kommt gleichermaßen aus den beiden Geschäftsbereichen Industrieautomation und Bank- und Dienstleistungsautomation. Zugeschrieben wird das Umsatzwachstum einerseits der Erholung der Industrie und andererseits der Internationalisierung.
Dass der Automatisierungsspezialist kontinuierlich in Forschung und Entwicklung investiert, beweisen auch die rund 19 Mio. Euro an F&E Aufwänden im abgelaufenen Geschäftsjahr. „In den letzten beiden Jahren wurde bewusst in Produktentwicklungen investiert und dass sich diese Investitionen auszahlen, zeigt uns das große Interesse an unseren neuen Produkten.“ so Gerhard Luftensteiner.
Zwei konkrete Beispiele für die neuesten Produktentwicklungen und Innovationen aus dem Hause KEBA sind dabei besonders hervorzuheben: Das neue Bedienelement „directmove“, mit dem das Programmieren von Robotern zukünftig spielend einfach gehen wird und die Anti-Skimming-Lösung von KEBA, mit der die KEBA Bankautomaten zu den sichersten gegen das „Abschöpfen“ von Kartendaten durch Kriminelle zählen.
Der Umsatz kommt gleichermaßen aus den beiden Geschäftsbereichen Industrieautomation und Bank- und Dienstleistungsautomation. Zugeschrieben wird das Umsatzwachstum einerseits der Erholung der Industrie und andererseits der Internationalisierung.
Dass der Automatisierungsspezialist kontinuierlich in Forschung und Entwicklung investiert, beweisen auch die rund 19 Mio. Euro an F&E Aufwänden im abgelaufenen Geschäftsjahr. „In den letzten beiden Jahren wurde bewusst in Produktentwicklungen investiert und dass sich diese Investitionen auszahlen, zeigt uns das große Interesse an unseren neuen Produkten.“ so Gerhard Luftensteiner.
Zwei konkrete Beispiele für die neuesten Produktentwicklungen und Innovationen aus dem Hause KEBA sind dabei besonders hervorzuheben: Das neue Bedienelement „directmove“, mit dem das Programmieren von Robotern zukünftig spielend einfach gehen wird und die Anti-Skimming-Lösung von KEBA, mit der die KEBA Bankautomaten zu den sichersten gegen das „Abschöpfen“ von Kartendaten durch Kriminelle zählen.
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| Pressemitteilung "Linzer Automatisierungsprofi KEBA punktet mit Innovationen" | 1.1 MB |




