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KeEnergy

Wärmepumpensteuerung h1000

Die Branchenlösung von KEBA

Die zuverlässigste Hard- und Software für Ihre Wärmepumpen

Als Gesamtpaket bietet die Wärmepumpensteuerung KeEnergy h1000 eine hervorragende Kombination aus Hard- und Software für Ihre Heizungen.


Die Hardware bietet industrielle Qualität, die einzelnen Komponenten sind über einen schnellen seriellen Bus angebunden und beliebig erweiterbar. Optimierte aufeinander abgestimmte Software Packages ermöglichen eine schnelle und individuelle Erstellung einer neuen Heizungsapplikation.

Systemüberblick

KeEnergy h1000

Optimierung Ihrer Wärmepumpe

Optimale Startventilstellung

Die modellbasierte Überhitzungsregelung ermittelt in kürzester Zeit die richtige Anfangsstellung des elektronischen Expansionsventils und regelt mit einer niedrigen Überhitzung stabil auf eine optimale Jahresarbeitszahl.

Vermeidung von Start/Stop-Zyklen

Gesteuert von einer KEBA-Wärmepumpensteuerung erreicht die Kombination aus Inverter und drehzahlvariablem Verdichter gegenüber herkömmlichen Fixdrehzahl-Verdichtern eine Energieeinsparung bis zu 25 %.

Kennfeldüberwachung für drehzahlvariable Kompressoren

Die bei KEBA entwickelte Kennfeldüberwachung für drehzahlvariable Kompressoren garantiert einen langjährigen stabilen Betrieb des Kompressors gemäß den Spezifikationen des Kompressorherstellers.

Optimale Durchflussmenge

Weitere Energieeffizienzsteigerungen werden durch Drehzahlregelung von Heizkreispumpen und Quellenpumpen ermöglicht. Die Pumpen werden über Auswertung der Vorlauf- und Rücklauftemperatur mittels Spreizung immer genau auf die benötigte Durchflussmenge geregelt.

Intelligent kombiniert

Wärmepumpensteuerung und Photovoltaik

Aus der Kombination einer Wärmepumpe und einer Photovoltaikanlage kann der selbstproduzierte Strom optimal für die Wärmepumpe genutzt werden. Damit steigt der Nutzungsanteil der lokal erzeugten regenerativen Energie deutlich an und die vom Netz bezogene Strommenge kann reduziert werden.

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Die KeEnergy Heizungssteuerung verfügt über eine Modbus-TCP Schnittstelle und kann so in Energiemanagementsysteme eingebunden werden. Dieses liefert Informationen über die überschüssige Einspeiseleistung ins Netz. Alternativ kann die Wärmepumpe auch über eine Smart-Grid-Ready-Schnittstelle oder einen S0-Impuls-Zähler eingebunden werden.


Bei drehzahlvariablen Systemen wird die Kompressorleistung auf die aktuelle Netzüberschussleistung geregelt, die die Nutzung der PV-Energie deutlich erhöht. Gleichzeitig wird der Betrieb innerhalb des Kompressor-Kennfeldes gehalten. Zusätzlich wird der Energieeinsatz durch die Einbindung von Wetterprognosen optimiert.

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Ihr Ansprechpartner

Dieter Zechleitner

Dieter Zechleitner

Produktmanager

+43 732 7090-27720

ze@keba.com