Das Bild zeigt vier Mitarbeiter:innen der KEBA Group, intern als „KEBAner:innen“ bezeichnet. Ein Mann hat über dem Gesicht eine transparente, diagonale grün-leuchtende Fläche – sie symbolisiert Dynamik und Innovation. Alle Personen wirken sympathisch, authentisch und repräsentieren die moderne Unternehmenskultur bei KEBA.

KEBA DNA

Das Besondere an KEBA

Die KEBA DNA beschreibt, wie wir bei KEBA zusammenarbeiten und welche Kultur uns ausmacht. Im Mittelpunkt steht dabei immer der Mensch mit seinen Fähigkeiten und Stärken. Eines unserer Grundprinzipien lautet: So viel Freiheit wie möglich, so viel Rahmen wie nötig.

Das bedeutet: Entscheidungen werden nicht automatisch „von oben“ getroffen, sondern dort, wo das Wissen und die Erfahrung am größten sind. Damit das funktioniert, gibt es klare Regeln, wie viel Freiheit jede Rolle hat, und eine enge Verbindung zu unseren Zielen und Ergebnissen.

Unsere Kultur bleibt nicht nur Theorie auf Papier, sondern wird durch praktische Werkzeuge gelebt – zum Beispiel durch spezielle Trainings, den „Kultur-Kompass“, regelmäßige Team-Checks oder Workshops, in denen offen über Themen gesprochen werden kann.

Kurz gesagt: KEBA verbindet die Stärken moderner Selbstorganisation mit der Verlässlichkeit eines Industrieunternehmens – mit vielen Freiheiten, klar strukturiert und performant.

5 Merkmale, die einen Unterschied machen

Diese fünf Merkmale machen spürbar, was KEBA im Innersten ausmacht. Sie stehen für eine Kultur, die auf Vertrauen, Verantwortung und echte Zusammenarbeit baut – und in der Menschen ihre Stärken entfalten können. Sie zeigen, wie wir Freiraum und Klarheit verbinden, mutig entscheiden und gemeinsam Wirkung erzeugen.


Illustration mehrerer Personen in grünen Kreisen, ergänzt durch Symbole wie Roboterarm, E-Auto mit Ladesäule und Geldautomat. Die Grafik steht für unterschiedliche Rollen und Verantwortungsbereiche in einem vernetzten Umfeld.

Dynamische Rollen & Kreise

Wir organisieren Zusammenarbeit nicht über starre Abteilungen, sondern über klare Rollen und Kreise, die sich an Bedarf und Kontext anpassen. Rollen haben einen eindeutigen Zweck und Verantwortungsbereich – und können je nach Situation ergänzt, geschärft oder neu gebündelt werden. So entsteht Orientierung im großen Ganzen, während die Organisation beweglich bleibt. Der Blick auf den Kundennutzen ist dabei der gemeinsame „Nordstern“, an dem Rollen, Prozesse und Nahtstellen ausgerichtet werden.

Woran merken wir das im Alltag?

  • Strategien, Ziele und KPIs sind so beschrieben, dass Teams/Kreise daraus konkrete Handlungen ableiten können.

  • Rollen/Nahtstellen sind sichtbar geklärt (z. B. in Tools/Prozessen) – bei Unklarheiten wird aktiv der Dialog gesucht, statt „weiterzuwurschteln“.

  • Meetingformate zur Synchronisation und Reflexion werden aktiv genutzt.

  • In Entscheidungen wird die Kundenperspektive bewusst gestellt („Welchen Mehrwert schafft das – für Kund:innen oder fürs Unternehmen?“).

  • Rollen/Kreise passen sich an: Wenn sich Bedarf ändert, ändert sich auch die Rollenverteilung – ohne Organigramm‑Drama.

Ziel: Strategie, Ziele und KPIs sind so klar, dass Kreise daraus kundennutzenorientiert handeln, Rollen/Nahtstellen transparent geklärt sind, passende Meetingformate wirksam genutzt werden und sich Rollen/Kreise bei Bedarf schnell anpassen.


Illustration von drei Personen, die nebeneinander stehen, vor überlappenden grünen Kreissegmenten im Hintergrund. Die Grafik symbolisiert Teamarbeit und geteilte Verantwortung.

Führung & Selbstwirksamkeit

Führung bedeutet bei uns: Orientierung und Rahmen geben (Purpose, Strategie, Spielregeln) und gleichzeitig Selbstorganisation ermöglichen. Autorität ist verteilt – Führung wird situativ über Rollen wirksam und ist damit im Alltag klar erkennbar: Wer führt gerade worin? Selbstwirksamkeit entsteht, wenn Menschen sich innerhalb des Rahmens eigenständig bewegen und Verantwortung für Ergebnisse und Zusammenarbeit übernehmen. Gute Führung macht andere handlungsfähig – nicht abhängig.

Woran merken wir das im Alltag?

  • Es gibt einen klaren Rahmen, in dem Menschen selbstorganisiert arbeiten können – und dieser Rahmen wird aktiv genutzt.

  • Durch differenzierte Führungsrollen ist sichtbar, welche Person in welchem Thema gerade Führung übernimmt.

  • Führung zeigt sich als Enablement: Hindernisse werden entfernt, Orientierung wird hergestellt, Autonomie wird geschützt.

  • Menschen erleben Wirkung: Sie können Entscheidungen treffen, Beiträge sind sichtbar und machen einen Unterschied.

  • Feedback ist essentieller Teil von Führung.

Ziel: Führung schafft einen klaren, gelebten Rahmen und macht über differenzierte Führungsrollen sichtbar, wer wofür führt, entfernt Hindernisse, schützt Autonomie und verankert Feedback, sodass Menschen eigenständig entscheiden und Wirkung erleben.


Illustration von zwei Personen, die sich gegenüberstehen, mit hervorgehobenen Händen in einem grünen Kreis, die etwas übergeben. Die Grafik symbolisiert Verantwortung übernehmen und weitergeben.

Vertrauen & Verantwortung

Wir sind überzeugt, dass Menschen Verantwortung übernehmen wollen, wenn Rahmenbedingungen, Erwartungen und notwendige Informationen klar sind. Entscheidungen werden dort getroffen, wo die beste Expertise und die größte Nähe zur Wirkung liegt – nicht dort, wo formale Hierarchie sitzt. Prinzipien geben dabei Orientierung: Sie ersetzen Detailregeln und schaffen Freiraum im definierten Handlungsrahmen. Vertrauen heißt bei uns nicht „laufen lassen“, sondern Zutrauen + Transparenz + klare Verantwortungslogik.

Woran merken wir das im Alltag?

  • Jede:r hat Klarheit über eigene Verantwortungsbereiche (Rollen‑Accountabilities) und trifft notwendige Entscheidungen zeitnah – unter Einbeziehung relevanter Beteiligter.

  • Im Kreis ist transparent, wer welche Entscheidung wie trifft.

  • Einwände/Bedenken werden genutzt, um Entscheidungen besser zu machen.

  • Weniger „Freigabeschleifen“: Dort, wo Expertise sitzt, wird entschieden – und Verantwortung wird nicht nach oben delegiert.

  • Bei Fehlern wird Verantwortung übernommen (lernen, korrigieren), statt Schuld zu verschieben.

Ziel: Jede:r kennt und lebt seine Accountabilities, Entscheidungen werden transparent und zeitnah dort getroffen, wo Expertise und Wirkung liegen, Einwände erhöhen die Qualität, Freigabeschleifen sind minimiert und Fehler werden durch Lernen statt Schuldzuweisung bearbeitet.


Illustration von zwei Personen im Gespräch, über ihnen Sprechblasen mit einem Gedankenknäuel und einer Glühbirne. Die Grafik symbolisiert Lern- und Feedbackkultur sowie den Austausch von Ideen.

Lernen & Feedback

Wir verstehen Lernen als kontinuierlichen Prozess: kurze Feedbackschleifen, sichtbare Informationen und gemeinsames Reflektieren gehören zum Arbeitsalltag. Wissen wird geteilt statt gehortet – damit andere anschließen, weiterbauen und schneller lernen können. Spannungen und Abweichungen sind Signale, die wir nutzen, um uns als Team/Kreis/Organisation weiterzuentwickeln. So entsteht eine lernende Organisation, die nicht auf den „Jahres‑Check“ wartet, sondern laufend nachjustiert.

Woran merken wir das im Alltag?

  • Wir reflektieren Handeln regelmäßig und holen/geben Feedback (kurz, konkret, zeitnah).

  • Wissen wird aktiv geteilt, Tools/Plattformen werden genutzt, damit Informationen auffindbar sind.

  • Wir arbeiten kontinuierlich an eigener Weiterentwicklung und unterstützen Lernen im Umfeld.

  • Vorschläge zur Weiterentwicklung werden laufend eingebracht und umgesetzt – Lernen zeigt sich in sichtbaren Änderungen.

  • Der Status quo wird konstruktiv hinterfragt: Wenn Spannungen erkannt werden, sorgen wir für Veränderung statt fürs „Aussitzen“.

Ziel: Wir lernen kontinuierlich durch kurze Feedback- und Reflexionsschleifen, auffindbar geteiltes Wissen und konsequent umgesetzte Verbesserungen, indem wir Spannungen offen adressieren und aktiv Veränderung auslösen.


Illustration von vier nebeneinander stehenden Personen in schlichter, grauer Darstellung. Die Grafik stellt Menschen und Vielfalt im Mittelpunkt dar.

Menschen & Leistung

Wir setzen auf Menschen, ihre Stärken und Perspektivenvielfalt – weil Komplexität nicht durch „mehr Steuerung“, sondern durch gute Passung und kollektive Intelligenz bewältigt wird. Leistung verstehen wir als verlässliches Liefern von Mehrwert – mit Ownership für Ergebnisse, aber auch für Abweichungen. Erfolg ist nicht „Druck“, sondern ein gemeinsamer Anspruch: Wir wollen wirksam sein, lernen und besser werden. Menschen im Fokus heißt dabei nicht „Wohlfühlzone“, sondern Fördern & Fordern im klaren Rahmen.

Woran merken wir das im Alltag?

  • Menschen übernehmen Verantwortung für Erfolge und Misserfolge und reagieren proaktiv, wenn etwas vom Kurs abweicht.

  • Es gibt den spürbaren Willen, abzuliefern – und Erfolge werden bewusst sichtbar gemacht/gewürdigt.

  • Performance ist nicht „Gefühl“, sondern wird eingeordnet: Wir wissen, wo wir stehen, kennen Best Practices und verbessern uns stetig.

  • Talente werden passend eingesetzt (nicht nach Zuständigkeitsschublade), und Vielfalt wird als Qualitätshebel genutzt.

  • Leistung wird nicht als Einzelkampf verstanden, sondern als Team-/Kreisleistung mit klarer Verantwortungslogik.

Ziel: Wir setzen Talente passgenau und vielfältig ein und liefern als Teams/Kreise verlässlich Mehrwert, steuern Performance über Best Practices und kontinuierliche Verbesserung, reagieren proaktiv auf Abweichungen und machen Erfolge sichtbar.

Was unsere KEBA-DNA im Alltag bewirkt

Wie fühlt sich die KEBA-DNA im täglichen Arbeiten an? Was verändert sie in der Zusammenarbeit, in Entscheidungen und in der eigenen Verantwortung? Unsere Mitarbeiter:innen teilen ihre persönlichen Erfahrungen – ehrlich, reflektiert und aus erster Hand. Ihre Stimmen zeigen, wie Kultur bei KEBA gelebt wird und was sie für jede:n Einzelne:n möglich macht.

„Für mich macht die KEBA DNA vor allem aus, dass wir als KEBAner:innen sehr selbstverantwortlich, eigenständig und flexibel arbeiten dürfen. Konkret heißt das, dass man als Expertin oder Experte in seinem Fachbereich Entscheidungen ohne große bürokratische Hürden treffen und Dinge wirklich vorantreiben kann. Ich genieße es, dass mir hier großes Vertrauen entgegengebracht und mein Know-How geschätzt wird.“

Korinna Aschauer, KEBA
Korinna Aschauer
Head of Marketing, KEBA Handover Automation

„Die KEBA DNA ist für mich die perfekte Organisationsform für ein modernes, zukunftsfittes Unternehmen wie die KEBA. Es wird sehr stark auf Selbstorganisation gesetzt. Das bedeutet, dass man als neue:r KEBAner:in sehr bald wirksam werden und sich in verschiedene Themen einbringen kann. Ich schätze vor allem die offene Feedback-Kultur – sie ist für mich die beste Basis für schnelle Weiterentwicklung. Durch unsere agile Arbeitsweise können wir Strukturen und Strategien anpassen und auf äußere Veränderungen schnell reagieren.“

Lukas Stelzer, KEBA
Lukas Stelzer
Head of Automation Solutions, KEBA Industrial Automation

„Für mich steht die KEBA DNA für eine Kultur, in der Eigenverantwortung und Vertrauen großgeschrieben werden. Besonders daran ist, dass Entscheidungen dort getroffen werden, wo das Wissen sitzt – direkt von den Expert:innen. Das sorgt für Geschwindigkeit, Klarheit und eine hohe Identifikation mit den Ergebnissen. Ich erlebe motivierte Kolleg:innen, die ihre Stärken gezielt einsetzen können und gemeinsam an Lösungen arbeiten, die wirklich Wirkung zeigen – für unsere Kund:innen und für KEBA.“

Hannes Kaufmann, KEBA
Hannes Kaufmann
CTO KEBA Digital

„Die KEBA DNA bedeutet für mich, dass ich die Möglichkeit habe zu gestalten. Zum einen die Organisation in meinem Umfeld, zum anderen die Produkte die wir anbieten. Dadurch kann ich mit meiner Leidenschaft für Digitalisierung die Energiewende aktiv mitgestalten. Für mich ist die KEBA DNA ein lebendiger Rahmen, der es ermöglicht, Verantwortung zu übernehmen, Sinn zu finden und gemeinsam zu wachsen. Sie schafft Raum für Selbstorganisation, Vertrauen und kontinuierliche Weiterentwicklung – sowohl persönlich als auch im Team.“

Roland Schlögelhofer, KEBA
Roland Schlöglhofer
Product Owner Digital Solutions eMobility, KEBA Energy Automation
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