Roboter sortieren Flaschen auf einem Förderband in einer Verpackungsanlage.

Robotik im Packaging
End-of-Line

Robotik als Teil des Gesamtsystems

Maschinen- und Anlagenhersteller im Packaging-Bereich integrieren mit Kemro X und dem Robotik-Technologiemodul KeMotion Robotik direkt in die Maschinenautomation. Robotik, SPS, Motion und Sicherheit werden innerhalb einer gemeinsamen Steuerungsplattform umgesetzt. Roboterbewegungen, Maschinenachsen und Prozessfunktionen lassen sich so innerhalb einer durchgängigen Automatisierungsarchitektur koordinieren.

Gerade im Packaging End-of-Line, wo unterschiedliche Kinematiken, Maschinenachsen und Prozessschritte zusammenspielen, reduziert dieser Ansatz zusätzliche Systemgrenzen und Schnittstellen. Maschinen- und Roboterlogik können gemeinsam entwickelt und Änderungen innerhalb einer durchgängigen Engineering-Umgebung umgesetzt werden.

Benefits auf einen Blick

  • Robotik und Maschinenautomation integriert

  • Weniger Systemgrenzen und Schnittstellen

  • Gemeinsames Engineering von Roboter und Maschine

  • Unterschiedliche Kinematiken in einem System

  • Durchgängige Steuerungsarchitektur

  • Virtuell testen und optimieren

Robotik integriert steuern

Mit dem Robotik-Technologiemodul KeMotion lassen sich unterschiedliche Roboterkinematiken direkt in die Maschinenautomation mit Kemro X integrieren. Roboterbewegungen, Maschinenachsen und Prozessfunktionen werden dabei innerhalb derselben Steuerungsumgebung programmiert und koordiniert.

Unterschiedliche Kinematiken zentral steuern

Ob Pick-and-Place, Handling, Verpacken oder Palettieren: Je nach Anwendung kommen im Packaging End-of-Line unterschiedliche Kinematiken zum Einsatz. Mit KeMotion können bis zu 16 Roboter mit unterschiedlichen Kinematiken zentral über ein System gesteuert werden.

Roboter und Maschine gemeinsam programmieren

Prozessbezogene Funktionen wie Greifen, Positionieren oder Sortieren lassen sich gemeinsam mit Roboterbewegungen und Maschinenlogik definieren. KeMotion basiert auf einer offenen Echtzeit-Linux-Architektur und unterstützt IEC 61131-3 sowie C und C++.

Für die Systemintegration stehen EtherCAT, PROFINET, EtherNet/IP, OPC UA und sichere Web-APIs zur Verfügung.

Maschinenabläufe virtuell testen

Die Steuerungssoftware kann bereits vor der realen Inbetriebnahme auf einem Standard-PC ausgeführt und mit digitalen Zwillingen verbunden werden. So lassen sich Bewegungsabläufe, Taktzeiten und Prozesslogiken frühzeitig testen und optimieren.

 

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Was KeMotion möglich macht

Die Anforderungen an Robotik im Packaging End-of-Line sind vielfältig. KeMotion bietet dafür eine durchgängige Basis für flexible, integrierte und offene Automatisierungslösungen.

Ein kleines Rechteck ist in ein größeres Rechteck eingebunden. Ein Pfeil zeigt von der rechten oberen Ecke des kleinen Rechtecks zur rechten Ecke des größeren Rechtecks.

Durchgängiges Engineering

Roboterbewegungen, Maschinenachsen und Prozessfunktionen lassen sich innerhalb derselben Steuerungsumgebung koordinieren. Maschinen- und Roboterlogik können in einer gemeinsamen Ablaufstruktur abgebildet und Änderungen durchgängig umgesetzt werden.

Illustration eines 6-Arm-Roboters

Flexible Kinematiken

Vom Delta-Roboter über Toploader und Duobot bis zum 6-Achs-Roboter: Unterschiedliche Kinematiken übernehmen spezifische Aufgaben im Packaging End-of-Line. Mit KeMotion lassen sich bis zu 16 Roboter mit unterschiedlichen Kinematiken zentral über ein System steuern.

Illustration eines Mikrochips

Weniger Schnittstellen

Robotik, Maschinensteuerung, Motion und Sicherheit werden innerhalb einer gemeinsamen Steuerungsplattform umgesetzt. Dadurch reduziert sich die Zahl der Systemgrenzen und Schnittstellen, die im Engineering berücksichtigt werden müssen.

Abbildung eines Würfels, neben dem sich ein gestrichelter Würfel befindet.

Virtuell optimieren

Die Steuerungssoftware kann bereits vor der physischen Inbetriebnahme auf einem Standard-PC ausgeführt werden. Mit digitalen Zwillingen lassen sich Bewegungsabläufe, Taktzeiten und Prozesslogiken frühzeitig testen und optimieren.

Illustration Handshake

Offene Architektur

Die offene Echtzeit-Linux-Architektur unterstützt IEC 61131-3 sowie C und C++. Standardisierte Industrieprotokolle und Web-Schnittstellen ermöglichen die Einbindung in übergeordnete Anlagenarchitekturen.

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