CO2 Fußabdruck von Cash Recyclern: Warum sich Banken damit beschäftigen sollten
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Inhalt
Die wichtigsten Erkenntnisse
- Energieeffizienz als größter Hebel
Ein erheblicher Teil des CO₂-Fußabdrucks von Geldautomaten entsteht durch ihren Stromverbrauch im laufenden Betrieb. Moderne Systeme – wie die jüngste Generation von KEBA – setzen daher auf intelligente Energiesteuerung, effiziente Komponenten und reduzierte Standby-Leistung.
- Ganzheitlicher Lebenszyklus-Ansatz
Nachhaltigkeit beginnt schon in der Produktentwicklung – von der Auswahl langlebiger Materialien über optimierte Logistik bis hin zu modularen Designs, die Upgrades ermöglichen statt Komplettaustausch zu erfordern.
"Jeder zusätzliche Lebensmonat eines Cash Recyclers bringt spürbare Verbesserungen im Ressourcenverbrauch"
- Einfache Wartbarkeit als Enabler
Leichte Zugänglichkeit von Komponenten, einfache Reparaturen und Remote-Monitoring reduzieren Wartungsaufwand und Serviceeinsätze vor Ort – das spart nicht nur Kosten, sondern auch CO₂-Emissionen durch geringere Anfahrten.
- Nachrüstungen als Erfolgsfaktor
Nachrüstungen verlängern die Lebensdauer eines Gerätes. Entscheidend ist dabei, dass Banken auf flexible Lösungen setzen, die über viele Jahre anpassbar sind und dadurch den Ressourcenverbrauch reduzieren.