Public Point

Smarte Lösungen für das Bürgerservice

Flexibel

Flexibel

In Funktion und Umfang

Abholung & Antragsstellung

Abholung & Antragsstellung

Rund um die Uhr verfügbar

Barrierefrei

Barrierefrei

Für alle Bürger:innen

Einfach

Einfach

Klares Design für Hard- und Software

Digitalisierung ist nicht einfach nur Online

Warum Selbstbedienung in der digitalen Verwaltung notwendig ist.

Online erreicht nicht alle

Ein erheblicher Teil – immerhin über 10 Prozent der Bevölkerung – verfügt weder über einen Computer noch Internetanschluss. Anderen fällt der Umgang mit Onlinediensten schwer. Auch die technischen Voraussetzungen haben viele Menschen nicht.

Analoge Nutzung noch immer beliebt

Die Hürden für die Online-Nutzung von Verwaltungsleistungen sind für 20 % der Bevölkerung so hoch, dass sie auf die Online-Nutzung verzichten, obwohl ihnen die Online-Möglichkeit bekannt war.

Jederzeit verfügbar

Der Public Point ist eine einzigartige Alternative, Bürger:innen einen digitalen Zugang zu Verwaltungsleistungen zu eröffnen. Die Geräte stehen auch außerhalb der Verwaltungs-Öffnungszeiten zur Verfügung, egal ob im SB-Bereich, im Foyer oder an öffentlichen Plätzen.

Technische Ausstattung

Die technische Ausstattung der Geräte bietet alle Komponenten, die für eine vollständige Antragstellung erforderlich sind: Scannen von Anlagen, Identifikation mittels des elektronischen Personalausweises, Drucken von Bescheinigungen oder Belegen bis hin zur Bezahlung der Gebühren per EC-Karte.

Sichere Übergabe

Dank in Größe und Anzahl variabler Ausgabefächer können Ausweise, Dokumente und sogar KfZ-Kennzeichen sicher übergeben werden. Zwei-Faktor-Authentifizierung und ein hoher Sicherheitsstandard sorgen dafür, dass nichts in falsche Hände gerät.

Entlastung der Mitarbeitenden

Der Public Point entlastet die Mitarbeitenden der Verwaltung insbesondere bei wenig komplexen Routinetransaktionen. So können auch Bürger:innen ohne Zugang zu digitalen Angeboten Anträge auf dem digitalen Weg stellen, während Mitarbeiter:innen sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können.

Bürgerterminal revolutioniert:
KEBAs Public Point

Der Public Point ist mehr als ein gewohntes Bürgerterminal. Neben der Antragsstellung können Dokumente hier abgegeben oder abgeholt werden. Zusätzliche Komponenten erlauben ein breiteres Einsatzgebiet und schaffen Mehrwert – sowohl für die Bürger:innen als auch für die öffentliche Verwaltung.

Antragsstellung und Dokumentenübergabe in einem

Bieten Sie Ihren Bürger:innen verschiedenste Leistungen, unabhängig von den Öffnungszeiten der Verwaltung. Mit dem neuen Public Point werden Anträge zielsicher und rasch eingebracht. Der integrierte A4-Scanner ermöglicht dabei die Anlage zusätzlich erforderlicher Nachweise und Dokumente. Für eine mögliche Ausgabe stehen ein Drucker sowie zahlreiche Dokumentenfächer zur Verfügung.

Einfachste Bedienbarkeit für maximalen Erfolg

Antragsformulare werden in eine einfach zu bedienende Oberfläche übersetzt und schaffen so einen niederschwelligen Zugang zu den angebotenen Verwaltungsleistungen. Die intuitive Benutzerführung des Terminals sowie der Software-Plattform erlauben allen Bürger:innen eine komfortable Bedienung. Das Terminal ist barrierefrei nach gängigen Normen (ADA 2010 und EN 301 549) und überzeugt mit hoher Nutzerfreundlichkeit.

Sicher auf ganzer Linie

Bürger:innen können sich am Public Point sicher über ihren elektronischen Personalausweis identifizieren. Die Abholung von Urkunden und Ausweisen kann zu jeder Uhrzeit erfolgen. Dabei stehen neben der Identifikation über den elektronischen Personalausweis auch weitere Optionen wie QR- und Barcode-Scanner bzw. ein Fingerabdruckscanner zur Verfügung – je nach Sicherheitsanforderung. Anfallende Gebühren können bargeldlos mittels EC-Karte bezahlt werden.

Onlinezugangsgesetz

Was ist das und wieso beschleunigt es die Digitalisierung der Verwaltung?

Das deutsche Onlinezugangsgesetz bzw. das „Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen“ ist im August 2017 in Kraft getreten. Es verpflichtet alle Akteure der öffentlichen Verwaltung – von Kommunen über Kreise bis hin zu Bund und Ländern – ihre Leistungen bis Ende 2022 auch digital anzubieten.

Der Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger liegt klar auf der Hand: für sie sind öffentliche Services rund um die Uhr verfügbar. Die Nutzerorientierung genießt höchste Priorität in der Umsetzung des OZG und wird so die digitalen Services für Antragsstellende besonders einfach gestalten. Den öffentlichen Stellen erlaubt das OZG einen geringeren Ressourcenaufwand und eine verschlankte Verwaltung.

Bei der Umsetzung des OZG handelt es sich um ein Großprojekt, an dem alle Behörden an einem Strang ziehen müssen. Ziel sind gleichwertige Angebote für alle Unternehmen sowie Einwohnerinnen und Einwohner – unabhängig vom Wohnort.

Unter anderem braucht es dafür eine IT-Infrastruktur, die allen Nutzerinnen und Nutzern einen niederschwelligen Zugang zu öffentlichen Services ermöglicht. Der SB-Kanal kann dabei jenen helfen, die keine entsprechenden Endgeräte besitzen und unabhängig von Amtszeiten bleiben möchten.

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