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    Sparda-Bank Südwest feiert den 111. Cash-Recycler von KEBA

     

    19.11.14

    In nur zwei Jahren hat die Sparda-Bank Südwest 111 Cash-Recycler von KEBA installiert. Grund genug zu feiern – deshalb waren bei der Installation dieses 111. Gerätes in der Filiale Emmeransstraße Hans-Jürgen Lüchtenborg (Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank), Gerhard Luftensteiner (Vorstandsvorsitzender der KEBA), Benjamin Leicht (Leiter der Abteilung IT bei der Sparda-Bank) und Walter Kuhn (Vertrieb KEBA Deutschland) vor Ort.

     

    Neue Filialkonzepte mit SB-Cash-Recycling

    Die Zusammenarbeit mit den deutschen Sparda-Banken begann für KEBA schon vor mittlerweile mehr als zehn Jahren. 2012 schließlich wurde die Zulassung der KEBA SB-Cash-Recycler bei Sparda-Datenverarbeitung eG, kurz SDV, erteilt.


    Die Sparda-Bank Südwest hat sich unmittelbar nach der Zulassung für KEBA Cash-Recycler entschieden. Hintergrund dafür war die Strategie eines neuen Filialkonzeptes, das gänzlich ohne Kassen auskommt. Die Transaktionen, die zuvor an den Kassen abgewickelt wurden, werden konsequent auf die SB-Geräte von KEBA verlagert.


    Diese Umstellung auf kassenlose Filialen mit SB-Cash-Recyclern dient vor allem dem erweiterten Service, da die Mitarbeiter der Bank mehr Zeit in der Kundenberatung haben und sich so ideal um ihre Kunden kümmern können.


    Gerhard Luftensteiner, Vorstandsvorsitzender der KEBA dazu: „Mit der strategischen Neuausrichtung des Filialkonzeptes geht die Sparda-Bank Südwest einen zukunftsweisenden Weg. Dass sie dabei von unseren zuverlässigen SB-Geräten mit modernster Technik unterstützt wird, freut uns besonders.“


     

    Mit Flächendeckung zum Erfolg

    In nur zwei Jahren hat die Sparda-Bank Südwest nun bereits 111 Cash-Recycler von KEBA in ihren rund 80 Filialen und SB-Stellen installiert. Damit ist eine vollständige Flächendeckung erzielt. Diese Flächendeckung ist, laut Benjamin Leicht (Leiter der Abteilung IT bei der Sparda-Bank Südwest), einer der Hauptgründe, warum die neue Technologie so gut angenommen wird. „Unsere Kunden kennen die Systeme und müssen sich nicht umgewöhnen, wenn sie eine andere Filiale besuchen. Und auch die Mitarbeiter können sich gegenseitig helfen, wenn die Geräteausstattung in allen Filialen gleich ist.“


    Die einzigartigen Outdoor-Safes sind somit für jeden einfach und unkompliziert zu handhaben. Sämtliche bereits installierte YourSafe-Automaten sind mit der Zentrale in Deutschland verbunden, wodurch eine permanente Remote-Überwachung gewährleistet ist.

     

    Praxiserprobt

    Kunden und Mitarbeiter sind, seitdem die neuen Geräte in Betrieb sind, in gleicher Weise überzeugt und nehmen die neuen Systeme zur Ein- und Auszahlung gerne an.


    Benjamin Leicht: „Wir haben uns für die Geräte von KEBA entschieden, da sie sich in einer Pilotstellung im Praxisbetrieb behauptet haben. Darüber hinaus sind wir von der Performance der KEBA-Geräte überzeugt. Die hohen Verfügbarkeitswerte wirken sich direkt auf die Kundenakzeptanz aus.“


    Der geschlossene Geldkreislauf wiederum ist eine gute Unterstützung bei der effizienten Lösung bzw. Optimierung der Anforderungen im Kassenbereich wie z.B. die Unfallverhütungsvorschrift UVV „Kassen“ oder das 4-Augen-Prinzip.

    Mainz, wie es singt und lacht

    Für den Besuch der KEBA-Verantwortlichen in der Rhein-Main-Region wurde nicht umsonst die Installation des 111. Cash-Recycler ausgewählt. Die “Fassenachtstradition“, die dort gelebt wird, macht somit auch vor den Recycling-Geldautomaten aus Österreich nicht halt.